Ich versinke sacht in Deinen Augen,
die herzerwärmend für mich strahlen,
die mich befreien von der Einsamkeit Qualen
und alle Besorgnis von mir saugen.
Sie lassen mich auf Wolken reisen,
um den Weg ins Paradies mir zu weisen.
Ich will an Deinen Lauschern knabbern,
süße Worte Dir ins Öhrchen labern,
an Deinem Munde lustvoll lecken,
feurig heißen Atem schmecken.
Geliebt' ekstatisch zuckende Zunge,
ich will Dich spürn bis in meine Lunge.
Deinen schönen Hals, stolz wie ein Turm,
umrund ich dann in sanftem Sturm.
Mein wohlig–weiches Kuschelkissen
werd ich bei Dir nicht vermissen,
wenn ich koste der Zuneigung süßestes Obst,
genieße, wie Du mir entgegen wogst,
die zartesten Knospen bring ich zur Blüte,
ein Naturereignis allererster Güte.
Deine wohlgebauten Rippen
zähl ich nach mit meinen Lippen.
Raum und Zeit ich vergesse,
wenn ich Sahne aus Deinem Bauchnabel esse.
Deine Beine will ich streicheln,
Deine Schenkel zart umschmeicheln.
Komm ganz Dicht ran, halt meinen Schaft,
für Dich pulsiert der Lebenssaft.
Orgien will ich mit Dir feiern,
die höchsten Gefilde der Wollust ansteuern,
zur gleichen Zeit mit Dir zerfließen,
Millionen Schmetterlinge in Dich verschießen,
mich liebestrunken mit Dir vereinen,
in Augenblicken, die mir mehr als die Ewigkeit scheinen.